Aufbau einer Rundstrickmaschine (1)

DerRundstrickmaschine Sie besteht aus einem Rahmen, einem Garnzufuhrmechanismus, einem Übertragungsmechanismus, einem Schmier- und Entstaubungsmechanismus (Reinigungsmechanismus), einem elektrischen Steuermechanismus, einem Zug- und Wickelmechanismus sowie weiteren Hilfsvorrichtungen.

Rahmenteil

Das Gestell der Rundstrickmaschine besteht aus drei Beinen (auch Unterbeine genannt) und einer runden (oder quadratischen) Tischplatte. Die Unterbeine werden durch eine dreizinkige Gabel befestigt. Auf der Tischplatte (auch große Platte genannt) befinden sich drei Säulen (auch Oberbeine oder gerade Beine genannt), auf denen der Garnrahmen montiert ist. Zwischen den drei Unterbeinen ist eine Sicherheitstür (auch Schutztür genannt) angebracht. Das Gestell muss stabil und sicher sein und weist folgende Merkmale auf:

1. Die Unterschenkel weisen eine innere Struktur auf

Sämtliche elektrische Leitungen, Werkzeuge usw. des Motors können in den unteren Beinen untergebracht werden, was die Maschine sicher, einfach und großzügig macht.

2. Die Sicherheitstür hat eine zuverlässige Funktion.

Beim Öffnen der Tür stoppt die Maschine automatisch, und auf dem Bedienfeld wird eine Warnung angezeigt, um Unfälle zu vermeiden.

Garnzuführungsmechanismus

Der Garnzuführungsmechanismus wird auch als Garnzuführungsmechanismus bezeichnet und umfasst Garngestell, Garnaufbewahrungsvorrichtung, Garnzuführungsdüse, Garnzuführungsscheibe, Garnringhalterung und weitere Komponenten.

1.Fangkorb

Das Garngestell dient zur Garnaufbewahrung. Es gibt zwei Arten: das Schirmgarngestell (auch als oberes Garngestell bekannt) und das Standgarngestell. Das Schirmgarngestell ist platzsparend, bietet aber keinen Platz für überschüssiges Garn und eignet sich daher für kleinere Betriebe. Das Standgarngestell gibt es als Dreiecksgarngestell und als Wandgarngestell (auch als zweiteiliges Garngestell bekannt). Das Dreiecksgarngestell ist leichter zu bewegen und erleichtert so das Einfädeln des Garns. Das Wandgarngestell wirkt ordentlich und ansprechend, benötigt aber mehr Platz und bietet ebenfalls Platz für überschüssiges Garn. Es eignet sich daher für große Betriebe.

2. Garnvorratszuführung

Der Garnzuführer dient zum Aufwickeln des Garns. Es gibt drei Ausführungen: den herkömmlichen Garnzuführer, den elastischen Garnzuführer (verwendet beim Verweben von Spandex-Garn und anderen Fasergarnen) und den elektronischen Garnspeicher (verwendet bei Jacquard-Rundstrickmaschinen). Je nach Art des von Rundstrickmaschinen hergestellten Gewebes kommen unterschiedliche Garnzuführungsmethoden zum Einsatz. Im Allgemeinen unterscheidet man drei Arten der Garnzuführung: positive Garnzuführung (das Garn wird 10 bis 20 Mal um den Garnspeicher gewickelt), seminegative Garnzuführung (das Garn wird 1 bis 2 Mal um den Garnspeicher gewickelt) und negative Garnzuführung (das Garn wird nicht um den Garnspeicher gewickelt).

Bild (2)

Garnvorratszuführung

3. Garnzuführung

Der Garnzuführer wird auch Stahlschiffchen oder Garnführung genannt. Er dient dazu, das Garn direkt zur Stricknadel zu führen. Es gibt ihn in vielen Ausführungen und Formen, darunter Garnzuführer mit einem Loch, mit zwei Löchern und mit einem Schlitz.

Bild (1)

Garnzuführung

4. Sonstige

Die Sandzuführungsplatte dient zur Steuerung der Garnzuführungsmenge bei der Strickproduktion von Rundstrickmaschinen; die Garnhalterung kann den großen Ring zur Montage der Garnaufbewahrungsvorrichtung halten.

5. Grundlegende Anforderungen an den Garnzuführungsmechanismus

(1) Der Garnzuführungsmechanismus muss die Gleichmäßigkeit und Kontinuität der Garnzuführungsmenge und -spannung gewährleisten und sicherstellen, dass Größe und Form der Spulen im Gewebe einheitlich sind, um ein glattes und schönes Strickprodukt zu erhalten.

(2) Der Garnzuführungsmechanismus muss sicherstellen, dass die Garnspannung angemessen ist, um das Auftreten von Fehlern wie Fehlstichen auf der Stoffoberfläche zu verringern, Webfehler zu reduzieren und die Qualität des gewebten Stoffes zu gewährleisten.

(3) Das Garnzuführungsverhältnis zwischen den einzelnen Websystemen (allgemein als Anzahl der Webwege bekannt) erfüllt die Anforderungen. Die Garnzuführungsmenge lässt sich (mittels der Garnzuführungsscheibe) leicht an die Garnzuführungsanforderungen verschiedener Muster und Varianten anpassen.

(4) Der Garnhaken muss glatt und gratfrei sein, damit das Garn sauber platziert wird und die Spannung gleichmäßig ist, wodurch ein Garnbruch wirksam verhindert wird.


Veröffentlichungsdatum: 11. September 2024
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