Eine Maschine verlässt unsere Produktionshalle. Sie wird verpackt, in eine Kiste gelegt und verschickt. Manchmal geht sie an eine bekannte Adresse in der Türkei. Manchmal ist sie aber auch für eine Stadt bestimmt, die ich bisher nur auf der Karte gesehen habe. Im Laufe der Jahre sind unsere Rund- und Verriegelungsmaschinen in über dreißig Ländern angekommen. Das klingt beeindruckend…
Diese Frage wird uns manchmal gestellt: Warum Quanzhou? Die naheliegende Antwort ist, dass sich dort die Ersatzteile befinden. Nadeln, Nocken, Lager – fast alles, was in eine Rundstrickmaschine eingebaut wird, findet man im Umkreis von 50 Kilometern. Das hilft. Aber das ist nicht der eigentliche Grund.
Sehen Sie, wenn eine Maschine unsere Werkstatt verlässt, denkt jeder zuerst an ihre Leistung. Wie schnell sie läuft. Wie glatt der Stoff aussieht. Ob sie das Garn des Kunden problemlos verarbeiten kann. Verständlich – damit beschäftigen wir uns schließlich die meiste Zeit. Aber sobald sie verpackt und auf einem LKW ist, ändert sich etwas...
Sobald eine Maschine vollständig montiert und versandbereit ist, steht noch ein letzter Arbeitsschritt an, bevor sie unsere Werkstatt verlässt: das Verpacken. Zugegeben, nicht der spannendste Teil. Aber ganz ehrlich? Er ist genauso wichtig wie die Montage. Denn was nützt es, eine gute Rundmaschine zu bauen, wenn sie beim Kunden ankommt …
Nachdem die Maschinen gebaut, getestet und verpackt wurden, werden sie verschifft. Für die meisten unserer Rundmaschinen und Verriegelungsmaschinen bedeutet das den Transport zum Hafen von Xiamen. Normalerweise verläuft das unkompliziert: Wir organisieren den LKW tagsüber, und er erreicht den Hafen noch in derselben Nacht.
Es gibt einen Arbeitsschritt in unserem Prozess, den die meisten nie zu Gesicht bekommen. Bevor wir die Drahtführungsschiene an einer Rundmaschine oder einer Verriegelungsmaschine montieren, lassen wir die Maschine 24 Stunden lang ununterbrochen laufen – mit ausreichend Öl, ohne Last, einfach nur mit Zeit. Von außen mag das überflüssig erscheinen. Die Maschine ist ja bereits montiert…
Vor einigen Monaten hatten wir eine Rundstrickmaschine, die uns mehr Probleme bereitete als alles andere seit Langem. Nicht, weil etwas kaputt war – sie produzierte einfach keinen Stoff, der unseren Vorstellungen entsprach. Der Kunde schickte uns seine Garnprobe und das Datenblatt. Auf dem Papier sah alles gut aus. Doch als wir den ersten Testlauf durchführten, …
Manchmal werde ich gefragt: Was ist euer Ding? Was macht Morton so besonders? Und meistens muss ich erst mal kurz überlegen, weil ich keine perfekte Antwort parat habe. Aber ehrlich gesagt ist es eigentlich ganz einfach. Uns ist es einfach wichtig, Dinge ordentlich zu machen. Nicht so eine „Qualität“, wie man sie in einem T-Shirt findet…
Morton Knitting Machine freut sich, den erfolgreichen Abschluss unserer Teilnahme an der EXINTEX 2026 in Puebla, Mexiko, bekanntzugeben. Während der Messe hatten wir die Gelegenheit, zahlreiche Textilhersteller, Partner und Branchenexperten zu treffen, die unseren Stand besuchten, um mehr über Morton zu erfahren.
In der Textilmaschinenindustrie stehen Innovation und Technologie oft im Mittelpunkt. Doch bei Morton verfolgen wir einen bemerkenswert einfachen Ansatz: Wir konzentrieren uns auf ein einziges Prinzip – die Lieferung herausragender Qualität bei jeder einzelnen Maschine, die wir bauen. Diese Philosophie leitet die Entwicklung jeder Cir...
Morton Knitting Machine wird gemeinsam mit seinem langjährigen Partner Grupo Pestim an der EXINTEX 2026, einer der wichtigsten Textilmessen Lateinamerikas, teilnehmen. Die Veranstaltung findet vom 10. bis 13. März 2026 im Puebla International Convention Center in Mexiko statt, wo Morton…
Morton Knitting Machine freut sich, die Teilnahme an der EXINTEX 2026, einer der wichtigsten Messen der Textilindustrie in Lateinamerika, bekanntzugeben. Gemeinsam mit unserem bewährten regionalen Partner Grupo Pestim präsentiert Morton fortschrittliche Stricktechnologie für effiziente und nachhaltige Produktion.