Analyse der Qualitätsanforderungen und häufig auftretenden Anwendungsprobleme von Rundstricknadeln(1)

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1. Qualitätsanforderungen an Rundstricknadeln

1) Gleichmäßigkeit der Stricknadeln.

(A) Die Gleichmäßigkeit der Vorder- und Rückseite sowie der linken und rechten Seite des Nadelkörpers nebeneinander bei den Stricknadeln

(B) die Gleichmäßigkeit der Hakengröße

(C) die Gleichmäßigkeit des Abstands von der Masche bis zum Ende des Hakens

(D) die Länge der Gadoliniumzunge und die Konsistenz im geöffneten und geschlossenen Zustand.

2) Die Glätte der Nadeloberfläche und der Nadelnut.

(A) Die Position der Stricknadel beim Stricken muss abgerundet sein, und die Oberfläche muss glatt poliert werden.

(B) Die Kante der Nadelzunge sollte nicht zu scharf sein, sondern abgerundet und glatt.

(C) Die Innenwand der Nadelnut sollte nicht zu deutlich sichtbar sein. Versuchen Sie, die Höhentoleranz der Innenwand aufgrund von Prozessproblemen zu verringern, und achten Sie auf eine glatte Oberfläche.

3) Die Flexibilität der Nadelzunge.

Die Nadelzunge muss sich flexibel öffnen und schließen lassen, der seitliche Ausschlag der Nadelzunge darf jedoch nicht zu groß sein.

4) Die Härte der Stricknadel.

Die Kontrolle der Härte von Stricknadeln ist ein zweischneidiges Schwert. Ist die Härte zu hoch, wirkt die Stricknadel zu spröde und der Haken oder die Nadelzunge brechen leicht; ist die Härte zu niedrig, quillt der Haken leicht auf oder die Lebensdauer der Stricknadel ist kurz.

5) Der Grad der Anastomose zwischen dem geschlossenen Zustand der Nadelzunge und dem Haken der Nadel.

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2. Ursachen häufiger Probleme mit Stricknadeln

1) Häkelnadelverschleiß

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(A) Die Ursache liegt in der Herstellung von Rohmaterialien für Strickwaren. Dunkel gefärbte Garne, gedämpfte Garne und Staubbelastung während der Garnlagerung können allesamt dieses Problem verursachen.

(B) Die Garnvorschubspannung ist zu groß

(C) Die Stofflänge ist größer und der Fadenbiegehub ist beim Weben größer.

(D) Es liegt ein Problem mit dem Material oder der Wärmebehandlung der Stricknadel selbst vor.

2) Die Nadelzunge ist in zwei Hälften gebrochen.

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(A) Das Gewebe ist dichter und die Fadenlänge kürzer, und die Nadelzunge wird beim Abschlingen der Masche während des Strickvorgangs übermäßig beansprucht.

(B) Die Zugkraft der Tuchaufwicklung ist zu groß.

(C) Die Laufgeschwindigkeit der Maschine ist zu hoch.

D) Der Prozess ist während der Verarbeitung der Nadelzunge unangemessen.

(E) Es liegt ein Problem mit dem Material der Stricknadel vor oder die Härte der Stricknadel ist zu hoch.

3) Krumme Nadelzunge

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(A) Es gibt ein Problem mit der Einbauposition des Garnzuführers

(B) Es gibt ein Problem mit dem Garnvorschubwinkel

(C) Der Garnzuführer bzw. die Nadelzunge ist magnetisch.

(D) Es gibt ein Problem mit dem Winkel der Luftdüse zur Staubentfernung.

4) Abnutzungsspuren an der Vorderseite des Nadellöffels

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(A) Der Garnzuführer wird gegen die Stricknadel gepresst und ist direkt mit der Nadelzunge verschlissen.

(B) Der Garnzuführer bzw. die Stricknadel ist magnetisch.

(C) Die Verwendung spezieller Garne kann die Nadelspitze auch bei kurzem Strickfaden abnutzen. Die abgenutzten Stellen weisen jedoch eine abgerundete Form auf.

Dieser Artikel ist ein Transkript aus dem WeChat-Abonnement Knitting E Home.


Veröffentlichungsdatum: 07.07.2021
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